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Der anhaltende Siegeszug von Smartphones und Tablets ist untrennbar verbunden mit der Verfügbarkeit von nützlichen Apps. Inzwischen gibt es für jeden erdenklichen Funktionsbereich eine eigene App. Wie sieht es jedoch im Geschäftsalltag damit aus?

Ein riesiges Angebot

Apps sind heute nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Smartphone und Tablet sind zu einem unverzichtbaren Medium geworden. Wenn es darum geht, Geschäftsabläufe mit einer mobilen Lösung zu optimieren, hören wir sehr rasch die Aussage: „Dafür gibt es doch sicher schon eine App!“


Der Ruf nach einer App ist naheliegend und stammt in der Regel von den Mitarbeitenden selbst. Apps sind schnell installiert und meist einfach zu bedienen. Mit ihren schicken Smartphones und Tablets wollen Geschäftsführer, Abteilungsleiter und Aussendienstmitarbeiter auch unterwegs auf aktuelle Geschäftszahlen zugreifen oder Firmendaten analysieren.


Aktuell wird das Angebot an Business Apps in den verschiedenen App Stores auf mehr als 200‘000 Apps geschätzt. Diese öffentlich zugänglichen mobilen Apps variieren aufgrund ihrer unterschiedlichen Funktionalitäten und ihrer Streuung über verschiedene Kategorien sehr in ihrem Mehrwert für Unternehmen. Lediglich 14 Prozent der Business Apps adressieren wichtige Unternehmensfunktionen. Bieten die Apps jedoch nur geringen nutzen, verlieren die Benutzer schnell das Interesse. Viele Apps werden daher nur wenige Male geöffnet!

Freilich bieten Business Apps ein enormes Anwendungspotenzial und spielen für die eigenen Mitarbeiter eine immer wichtigere Rolle, um unterwegs effizient und produktiv zu arbeiten. Dabei ist es immer noch extrem schwierig und zeitaufwendig, in der grossen Vielfalt Apps mit hohem Wert für das eigene Unternehmen zu identifizieren. Das liegt jedoch auch daran, dass der Markt einer hohen Dynamik unterworfen ist und sich erst allmählich zu entwickeln beginnt.


Damit ein Unternehmen das Anwendungspotenzial der Business Apps erschliessen kann, sollte es sich zunächst Gedanken über die eigenen Bedürfnisse, Abläufe und Ziele machen. Im Rahmen einer Konzeptphase müssen die gängigsten Einsatzszenarien („Use Cases“) festgehalten werden. Dabei stehen idealerweise immer die Einfachheit und der Nutzen für den Anwender im Vordergrund, sonst wird die neue App nur eine geringe Akzeptanz haben. Sicherheitsrelevante Fragen wie Integration ins Backend oder Speicherung von Unternehmensdaten gehören ebenso in eine Konzeptphase. Durch die Integration der Backend-Dienste mit der Business App und dem Zugriff vom Mobile auf die Unternehmensdaten entsteht der eigentliche Nutzen für die Anwender. Idealerweise wird auch eine Abschätzung über den erwarteten Mehrwert erstellt. Damit lässt sich leichter beurteilen, ob die Apps auch einen hohen ROI („Return On Investment“) aufweisen.


Sobald die relevanten Fragen geklärt wurden, kann mit der Evaluation einer – oder auch mehrerer Apps – begonnen werden. Mögliche Angebote gibt es bei spezialisierten App Herstellern, in den App Stores, aber auch die klassischen Anbieter von Business Software haben oft eigene Apps zu ihren Systemen im Angebot. Abhängig vom Nutzenpotenzial kann es sich auch lohnen, eine individuell auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene App realisieren zu lassen.

Apps für verschiedene Zwecke

Mobile Apps, mit denen Kunden und Mitarbeiter von überall Zugriff auf Unternehmensdaten haben, bieten neue Möglichkeiten, Dienstleistungen und Produkte zu vermarkten, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und die Produktivität und den Qualitätsstandard der Vertriebspartner und Mitarbeiter zu steigern.


Die Anwendungsbereiche von Business Apps entsprechen im Prinzip jenen von stationärer Unternehmens-Software - vorneweg CRM, ERP, Business Intelligence, Office-Programme, Kommunikationslösungen und Dokumentenmanagement. Die Hersteller von Business-Software haben Smartphones und Tablets für ihre Lösungen entdeckt. Die Anwender wollen oder müssen mobil auf Firmendaten und Anwendungen zugreifen. Eine einfache und praktikable Methode dafür sind Business Apps. Die meisten Hersteller von ERP-, CRM- oder BI-Systemen haben mindestens eine mobile App in petto. Solche Apps decken jedoch nie das komplette Funktionsspektrum ab, sondern immer nur ausgewählte Teilbereiche davon.


Besonders stark im Trend liegen Apps für die Kundenbindung und den Service. Sie bieten Unternehmen eine zusätzliche Möglichkeit, mit Kunden zu interagieren und den Kontakt zu halten. Denn mehr und mehr Käufer bevorzugen heute den schnellen Austausch via Instant Message oder Email gegenüber Call-Center-Anrufen. Wollen Unternehmen Apps im Service nutzen, sollten sie im Kunden-Service-Center und in die bestehende Kommunikations- und Back-Office-Infrastruktur integriert sein. Service Apps entfalten ihren vollen Mehrwert erst dann, wenn vorgelagerte (z.B. Disposition) oder nachfolgende Geschäftsabläufe (z.B. Rechnung) hoch automatisiert abgewickelt werden können.

Native oder Web App

Die meisten App Hersteller setzen sowohl auf native Apps, die speziell für eine bestimmte Plattform entwickelt werden, als auch auf Web-Apps, die über den Browser laufen und so mit verschiedenen mobilen Betriebssystemen genutzt werden können.


Native Apps sind speziell auf ein Betriebssystem (iOS, Android, Windows Phone, etc.) oder sogar auf ein bestimmtes Gerät zugeschnitten. Durch die Verwendung der Hersteller- oder Gerätespezifischen Entwicklungswerkzeuge ist sichergestellt, dass alle Schnittstellen zur Hardware einheitlich funktionieren und die Ressourcen des Geräts optimal genutzt werden. Die Stärke nativer Apps liegt klar in der (beinahe) unbeschränkten Nutzbarkeit der verschiedenen Hardwarefunktionen, wie GPS, Gyroskop, Kamera und der Möglichkeit, Push-Nachrichten zu erstellen.


Ein Web App ist grundsätzlich nichts anderes, als eine speziell programmierte Webseite, die das Endgerät erkennt und den Inhalt optimiert dafür darstellt. Dies hat den grossen Vorteil, dass die App auf allen internetfähigen Endgeräten, also Smartphones, Tablets und PCs läuft (teils mit Einschränkungen). Auf der anderen Seite bedeutet dies natürlich auch, dass eine Internetverbindung vorhanden sein muss, damit die App aufgerufen werden kann.


Da neben iPhone und iPad auch Android-Geräte immer stärker ins Geschäftsleben eindringen und daneben auch andere Plattformen wie Windows Phone oder BlackBerry eine (wenn auch untergeordnete) Rolle spielen, ist die Wahl der technischen Umsetzung oft eine Frage der Kosten, weil native Apps für jede Plattform in der Regel komplett neu programmiert werden müssen - der Entwicklungsaufwand potenziert sich daher. Als Ausweg setzen immer mehr Anbieter auf sogenannte hybride Apps, die die Vorteile beider Welten miteinander verbinden sollen.

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